Mit 63 Jahren, schlohweißen Haaren und großen Brüsten stehe ich als alte Sklavin klar zu meiner niedrigeren Stellung. Mein Körper ist noch gut in Form, belastbar und längst daran gewöhnt, benutzt zu werden. Dazu kommen mehrfach gepiercte Schamlippen und ein Kitzlervorhautpiercing. Natürlich sind diese Fotzenringe und das Vorhautpiercing sind nicht nur Schmuck, sondern Werkzeuge. Dadurch kann man mich gut beherrschen und drangsalieren. Wer daran zieht, Gewichte dranhängt oder eine Kette befestigt, bekommt sofort Kontrolle über mich. Das ist doch ganz praktisch?
Als devote reife Dame lasse ich mich von meinem Ehemann vorführen und abgreifen. Gleichzeitig stehe ich für weitere Männer offen, die wissen, wie man eine Ehesklavin richtig einsetzt. Dazu bin ich lernbereit und ohne jede Zimperlichkeit. Demgemäß sind extreme Fetischspiele kein Problem für mich, sondern erwünscht. Die alte Sklavin ist dafür da, vorgeführt und benutzt zu werden – öffentlich im privaten Rahmen oder unter Zeugen, ganz wie es dem Dom gefällt.
Alte Sklavin wird vorgeführt und benutzt

Vorführen bedeutet für mich, zur Schau gestellt zu werden. Auf allen Vieren, eine Kette an den Fotzenpiercings befestigt, und dann durch den Raum oder die Wohnung geführt werden. Die Ringe ziehen spürbar, die Schamlippen werden gedehnt und die Bewegung macht jeden Schritt bewusst. Solche Gewichte an den Labienringen verstärken das Gefühl des Sklavendaseins zusätzlich. Je schwerer, desto klarer sitzt die Botschaft: Diese Fotze gehört nicht mehr mir!
Benutzt werden heißt, dass der Körper als Werkzeug genommen wird. Extreme Dehnungen verkrafte ich meist problemlos. Meine gepiercte Spalte lässt sich weit öffnen, die Ringe halten und der Schmerz bleibt im mittleren Bereich, den ich kenne und brauche. Spanking auf den Arsch, die Oberschenkel oder direkt auf die aufgepolsterten Schamlippen verdeutlicht die Hierarchie. Die Schläge müssen sitzen, damit die alte Sklavin spürt, wo sie steht.
Deep Throat gehört ebenfalls dazu. Der Schwanz wird tief in meinen Hals geschoben, bis der Würgereiz kommt und manchmal mehr. Tränen, Speichel und der Kontrollverlust sind Teil der Übung. Denn eine Ehesklavin muss das Aushalten und danach weitermachen. Genau so wird mir meine Rolle als dienbare Ehefotze spürbar gemacht – nicht durch Worte, sondern durch direkte körperliche Übernahme.
Wer will einer alten Ehesklavin die Leviten lesen?
Meine großen Brüste eignen sich zum Greifen, Kneifen und Fesseln. Die schlohweißen Haare können fest gepackt werden, während der Kopf nach unten gedrückt wird. Währenddesssen bleiben die gepiercten Schamlippen und das Kitzlerpiercing die zentralen Angriffspunkte. Wer daran spielt, steuert direkt meine Erregung und den Schmerz. Die Mischung aus beidem hält mich tief in der Unterwerfung gefangen.
Als alte Sklavin bin ich BDSM-erfahren und nicht zimperlich. Was für andere zu weit geht, ist für mich der Normalzustand. Die reife gepiercte Fotze ist darauf ausgelegt, gezogen, gedehnt und belastet zu werden. Die Ringe halten, die Haut ist gewöhnt und die Bereitschaft ist da. Wer nur zarte Spiele sucht, ist hier falsch. Wer dagegen eine belastbare Ehesklavin vorführen und benutzen will, findet genau das.
Die Treffen können privat oder mit weiteren Beteiligten stattfinden. Der Ehemann führt mich oft vor, andere dürfen abgreifen und abficken. Die Kette an den Piercings, die Gewichte und das konsequente Durchgreifen gehören stets dazu. Deep Throat bis an die Grenze, Spanking und extreme Dehnung der gepiercten Spalte sind keine Ausnahmen, sondern Mittel, die Hierarchie klarzumachen.
Eine alte Sklavenfotze von 63 Jahren mit schlohweißen Haaren, großen Brüsten und mehrfach gepiercter Fotze sucht Männer, die das Verstehen und Umsetzen. Die Bereitschaft ist hundertprozentig da, die Erfahrung ist da und die körperliche Belastbarkeit ebenfalls. Wer weiß, wie man eine Ehesklavin vorführt, an den Ringen führt und richtig benutzt, sollte sich melden. Die reife gepiercte Fotze wartet darauf, genommen und zur Schau gestellt zu werden – ohne Schonung und ohne falsche Zurückhaltung.
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